Meine Ziele und SChwerpunkte
Kinder, Jugend, Bildung
Bildung ist die wichtigste Investition in unsere Zukunft – und sie beginnt bei unseren Kindern.
Unsere vier Gemeinden bieten mit modernen Kindertagesstätten und engagierten, hervorragend qualifizierten pädagogischen Fachkräften beste Voraussetzungen für Familien. Wir verfügen schon heute über ein starkes Angebot an Betreuungsplätzen und sind im Landkreis hervorragend aufgestellt. Das muss auch in Zukunft so bleiben. Eltern, Kinder und Unternehmen sollen sich auf eine bedarfsorientierte und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung verlassen können.
Ein besonderer Standortvorteil ist unser leistungsfähiges Schulangebot mit Hauptschule, Realschule und Gymnasium. Dass Schülerinnen und Schüler vor Ort alle wichtigen Bildungswege nutzen können, ist keine Selbstverständlichkeit. Unsere Schulen sind weit mehr als Lernorte: Sie sind Lebens- und Entwicklungsräume, in denen junge Menschen Wissen erwerben, Talente entdecken und soziale Kompetenzen entwickeln. Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte können sich darauf verlassen, dass ich mich mit Nachdruck für starke Schulen einsetzen werde.
Im Schulzentrum müssen die notwendigen energetischen und technischen Sanierungen konsequent fortgeführt werden. Besonders am Herzen liegt mir die weitere Stärkung unserer Hauptschule. Im Gegensatz zu den anderen Schulen fehlt dort bislang ein attraktiver Aufenthaltsbereich für die Schülerinnen und Schüler. Gemeinsam mit der Schule möchte ich dafür eine gute Lösung schaffen.
Mein Ziel ist klar: beste Bildungschancen, verlässliche Betreuung und starke Schulen für alle Kinder und Jugendlichen in unserer Samtgemeinde.

Wirtschaft & Landwirtschaft
Eine starke Wirtschaft ist die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft unserer Gemeinden.
Sie schafft Arbeitsplätze, sichert Wohlstand und ermöglicht die Investitionen, die unsere Gemeinden lebenswert machen. Gleichzeitig stärkt eine erfolgreiche Wirtschaft die Wahrnehmung unserer Region weit über die Gemeindegrenzen hinaus.
Die Entwicklung neuer Gewerbeflächen bleibt deshalb eine wichtige Aufgabe. Unternehmen und Gemeinderäte können sich darauf verlassen, dass die Weiterentwicklung unserer Gewerbegebiete mit mir als Samtgemeindebürgermeister eine hohe Priorität im Rathaus haben wird. Ich werde Projekte verlässlich begleiten und Genehmigungs- und Entwicklungsprozesse aktiv unterstützen.
Den engen und vertrauensvollen Austausch mit unseren Unternehmen möchte ich fortsetzen und gemeinsam mit dem Verein „Wir an der Vechte“ weiter ausbauen. Die mehr als 25-jährige Erfolgsgeschichte des Europarks zeigt, welches Potenzial in unserer Region steckt. Daran möchte ich anknüpfen. Für die Zukunft gilt: Qualität vor Quantität. Die Ansiedlung innovativer, nachhaltiger und zukunftsorientierter Unternehmen mit attraktiven Arbeitsplätzen hat für mich Vorrang vor einer möglichst schnellen Vermarktung der begrenzten Gewerbeflächen.
Kartoffeln, Kühe, Schweine und Hühner gehören ebenso zu unserer Samtgemeinde wie die Vechte und der Coevorden-Piccardie-Kanal. Die Landwirtschaft ist mit ihren vor- und nachgelagerten Bereichen ein zentraler Wirtschaftsfaktor und prägt das Gesicht unserer Region. Deshalb setze ich mich für die Belange unserer Landwirte ein und habe für ihre Anliegen ein offenes Ohr. Unsere landwirtschaftlichen Betriebe müssen sich zukunftssicher entwickeln können. Für mich ist klar: Die Erzeugung von Lebensmitteln hat Vorrang vor der Energiegewinnung auf landwirtschaftlichen Flächen.
Mein Ziel ist eine starke Wirtschaft, die Arbeitsplätze schafft, Wertschöpfung vor Ort sichert und die Zukunft unserer Gemeinden nachhaltig stärkt.

Gemeinden stärken
Eine starke Samtgemeinde braucht starke Gemeinden. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft unserer Heimat.
Emlichheim, Hoogstede, Laar und Ringe sind lebendige und selbstständige Gemeinden mit engagierten Menschen, funktionierenden Dorfgemeinschaften und einer hohen Lebensqualität. Diese Stärke vor Ort ist die Grundlage für eine erfolgreiche Samtgemeinde. Als Samtgemeindebürgermeister möchte ich die Entwicklung aller vier Gemeinden aktiv unterstützen und begleiten.
Mit der Dorfentwicklungsförderung eröffnen sich große Chancen, unsere Orte noch lebenswerter zu gestalten, die Selbstständigkeit der Gemeinden zu sichern und den Zusammenhalt in den Dörfern weiter zu stärken. Den Verantwortlichen in den Gemeinderäten sichere ich dabei eine vertrauensvolle und verlässliche Zusammenarbeit zu.
Jede Gemeinde hat ihre eigenen Entwicklungsschwerpunkte und Potenziale, die ich als Samtgemeindebürgermeister unterstützen werde:
Hoogstede soll von einem attraktiven Bahnhofsumfeld und einer Aufwertung der Hauptstraße profitieren.
Laar bietet mit dem historischen Bahnhofsgebäude und dem touristischen Schwerpunkt an der Vechte hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten.
Emlichheim kann mit der Entwicklung des Wiggerskamp und einer attraktiven Parkanlage zusätzliche Aufenthaltsqualität für Bürgerinnen und Bürger schaffen.
Ringe und Neugnadenfeld werden genauso von der Reaktivierung der Bahn durch attraktive Busanbindungen profitieren. Touristische Vorteile wie der Radweg entlang der Kreisstraße 19 bieten weiteres Entwicklungspotenzial für Industrie und Dorfgemeinschaft.
Mein Ziel ist eine starke Samtgemeinde mit starken Gemeinden – lebenswert, zukunftsfähig und gemeinsam erfolgreich.

Nachhaltigkeit und Klimaschutz
Wer Verantwortung für kommende Generationen übernehmen möchte, muss heute nachhaltig handeln.
Klimaschutz, Ressourcenschonung und eine vorausschauende Entwicklung unserer Gemeinden sind keine Einzelprojekte, sondern müssen selbstverständlicher Bestandteil kommunaler Entscheidungen sein.
Klimatische Veränderungen stellen uns vor neuen Aufgaben. Deshalb müssen wir frühzeitig handeln und Schwachstellen in unserer Infrastruktur beseitigen – etwa durch die Modernisierung und Weiterentwicklung unseres Regenwassermanagements. Mein Anspruch ist es, Probleme rechtzeitig zu erkennen und Lösungen umzusetzen.
Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Stärke gehören für mich zusammen. Eine starke Wirtschaft schafft die Grundlage für Investitionen in Klimaschutz und moderne Infrastruktur. Beides muss Hand in Hand gehen.
Die Samtgemeinde soll auch künftig mit gutem Beispiel vorangehen und weitere öffentliche Gebäude mit Photovoltaikanlagen ausstatten.
Ein weiterer Schwerpunkt ist für mich die Förderung des Radverkehrs. Das Fahrrad – oder bei uns die „Fietse“ – gehört für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Alltag. Deshalb möchte ich den Ausbau und die Sanierung unserer Radwege vorantreiben.
Auch die Elektromobilität gewinnt zunehmend an Bedeutung. In unserer Samtgemeinde sollen ausreichend öffentlich zugängliche Ladepunkte zur Verfügung stehen.
Mein Ziel ist eine nachhaltige Samtgemeinde, die Klimaschutz, wirtschaftliche Stärke und Lebensqualität miteinander verbindet – verantwortungsvoll, pragmatisch und mit Blick auf kommende Generationen.

Wohnen und Leben
Lebensqualität entsteht dort, wo Menschen gerne wohnen, sich engagieren und zuhause fühlen.
Die Samtgemeinde Emlichheim soll auch in Zukunft ein attraktiver Wohn- und Lebensort für alle Generationen bleiben. Wohnen ist ein Grundbedürfnis und der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist ungebrochen. Deshalb müssen wir ausreichend Wohnraum schaffen – durch die Schließung von Baulücken ebenso wie durch die Entwicklung neuer Baugebiete.
Gleichzeitig ist bezahlbarer Wohnraum eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Gute Beispiele aus unserer Samtgemeinde zeigen bereits heute, wie attraktive Wohnprojekte entstehen können. Daran möchte ich anknüpfen und Investitionen in neuen Wohnraum aktiv unterstützen.
Mindestens genauso wichtig wie Gebäude sind die Menschen, die unsere Gemeinden mit Leben füllen. Das vielfältige ehrenamtliche Engagement in Vereinen, Verbänden und Initiativen ist goldwert. Ob im Sport, im sozialen Bereich, in der Kultur oder bei unseren traditionellen Festen – hier wird Gemeinschaft gelebt und Heimat geschaffen. Die Vereine und Verbände in Emlichheim, Hoogstede, Laar und Ringe können sich darauf verlassen, dass ich ein verlässlicher Ansprechpartner und Unterstützer sein werde. Die erfolgreiche Fördermittelberatung im Rathaus möchte ich verstetigen.
Ein besonderes Anliegen ist mir das Jugendhaus@21. Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie sich treffen, austauschen und Unterstützung finden können. Das Jugendhaus leistet hierfür wertvolle Arbeit und soll auch künftig ein verlässlicher Anlaufpunkt bleiben. Deshalb möchte ich die notwendige Sanierung des ortsbildprägenden Gebäudes Schritt für Schritt voranbringen.
Auch unsere Samtgemeindebücherei ist ein wertvoller Ort. Lesen und Sprache öffnen Türen, fördern Bildung und verbinden Menschen. Deshalb hat die Leseförderung für mich einen hohen Stellenwert. Die künftig freiwerdenden Räume in der Alten Scheune bieten die Chance, das Angebot zu erweitern und die Attraktivität der Bücherei für Jung und Alt weiter zu steigern.
Mein Ziel ist eine Samtgemeinde, in der Menschen bezahlbar wohnen, Gemeinschaft erleben und für jede Generation attraktive Angebote vorfinden.

Sicherheit und Ordnung
Sicherheit und Ordnung gehören zu den wichtigsten Aufgaben einer Kommune.
Die Menschen in unserer Samtgemeinde sollen sich darauf verlassen können, dass wir für Notfälle, Krisen und Katastrophen gut vorbereitet sind. Sicherheit entsteht nicht erst im Ernstfall – sie beginnt mit einer vorausschauenden Planung, einer leistungsfähigen Infrastruktur und engagierten Einsatzkräften.
Deshalb werde ich die konsequente Umsetzung unseres Feuerwehrbedarfsplans weiter vorantreiben. Ein wichtiger Schritt ist der Neubau des Feuerwehrhauses in Emlichheim. Gleichzeitig müssen wir auch das Feuerwehrhaus Ringe-Neugnadenfeld an die heutigen und zukünftigen Anforderungen anpassen.
Besonders am Herzen liegt mir die Unterstützung unserer vier Ortsfeuerwehren. Die Kameradinnen und Kameraden leisten Tag für Tag einen unverzichtbaren ehrenamtlichen Dienst für die Gemeinschaft. Sie stehen bereit, wenn Menschen Hilfe benötigen – oft rund um die Uhr und unter persönlichem Einsatz. Dieses Engagement verdient nicht nur Respekt und Anerkennung, sondern auch die volle Unterstützung der Samtgemeinde.
Mein Ziel ist eine sichere und gut vorbereitete Samtgemeinde – mit starken Feuerwehren, moderner Infrastruktur und verlässlicher Krisenvorsorge.

Gesundheit & Soziales
Eine gute medizinische Versorgung gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen für Lebensqualität und gibt Sicherheit.
Gleichzeitig stehen wir vor großen Herausforderungen: In den kommenden Jahren werden mehrere Hausärztinnen und Hausärzte in den Ruhestand gehen. Es wird zunehmend schwieriger, Nachfolgerinnen und Nachfolger für bestehende Praxen zu gewinnen. Das geht nicht nur unserer Samtgemeinde so.
Wir müssen ehrlich sein: Die Ansiedlung von Ärztinnen und Ärzten kann von einer Kommune nicht direkt gesteuert werden. Entscheidungen über Praxiszulassungen und Versorgungsstrukturen treffen andere Institutionen. Umso wichtiger ist es, dass wir als Samtgemeinde die Rahmenbedingungen schaffen, die unsere Region für Medizinerinnen und Mediziner attraktiv machen.
Dazu gehören eine hohe Lebensqualität, gute Betreuungs- und Bildungsangebote für Familien, attraktive Wohnmöglichkeiten, eine moderne Infrastruktur incl. einem kulturellen Angebot sowie eine enge Vernetzung mit den vorhandenen medizinischen Einrichtungen. Gemeinsam mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten und dem Grafschafter Ärztenetzwerk gilt es, uns als attraktiven Praxis- und Lebensmittelpunkt herauszuputzen.
Ein frühzeitiger Kontakt zu Medizinstudierenden ist wichtig. Wir müssen für die Chancen und die Lebensqualität unserer Region bei jungen Ärztinnen und Ärzten werben und mögliche Niederlassungen aktiv begleiten und unterstützen. Auch moderne Versorgungsformen wie Telemedizin können dazu beitragen, die medizinische Betreuung sinnvoll zu ergänzen und Wege zu verkürzen. Die neu gegründete Bürgergenossenschaft Vechte4Energy eG kann Lösungsansätze bieten.
Die Samtgemeinde unterstützt die unabhängige Pflegeberatung des Landkreises finanziell und ideell. Dieses Angebot ist insbesondere für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen eine wertvolle Hilfe in oftmals schwierigen Lebenssituationen. Ich setze mich dafür ein, dass die Pflegeberatung dauerhaft in unserer Samtgemeinde erhalten bleibt. Sie kommt auch unseren tollen Pflegeeinrichtungen in der Samtgemeinde zugute.
Das Senfkorn Mehrgenerationenhaus leistet seit vielen Jahren wertvolle Arbeit für Menschen aller Generationen. Ich selbst bin seit mehr als 25 Jahren eng mit dem Senfkorn verbunden. Der Austausch zwischen Jung und Alt, die vielfältigen sozialen Projekte und das dort gelebte Miteinander prägen das soziale Gesicht unserer Samtgemeinde. Deshalb kann sich das Senfkorn Mehrgenerationenhaus auch in Zukunft auf meine Unterstützung verlassen.
Mein Ziel ist eine lebenswerte Samtgemeinde für alle Generationen. Dazu gehören eine verlässliche medizinische Versorgung, starke Unterstützungsangebote für Familien und Pflegebedürftige sowie ein lebendiges Ehrenamt. Gemeinsam schaffen wir die Rahmenbedingungen, damit sich Menschen jeden Alters bei uns wohlfühlen und gut leben können.

Verkehr weiter denken
Verkehr weiter denken
Mobilität gehört zu unserem Alltag. Deshalb möchte ich den Verkehr – egal ob zu Fuß, mit dem Rad oder dem KFZ – in unserer Samtgemeinde nicht nur an einzelnen Straßen oder Kreuzungen betrachten, sondern als Gesamtsystem. Im Bereich der Straßen, Rad- und Fußwege gibt es viel zu tun.
Ein Beispiel ist die Kreuzung (L44/K19) in Hoogstede. Diese muss dringend sicherer und auch attraktiver gestaltet werden. Die dortigen Rad- und Fußwege sind kaum zumutbar. Hier möchte ich ansetzen und die zuständigen Partner an einen Tisch holen.
Damit möglichst viele Menschen mit dem Fahrrad zum Bahnhaltepunkt Laarwald fahren, muss auch der Radweg an der Bahnhofstraße saniert werden. Ein weiteres Beispiel dafür, wo Handlungsbedarf besteht. Im Rahmen der Dorfentwicklung wurden weitere sinnvolle Radwege von den Bürgerinnen und Bürgern angeregt. Ein Thema, für das ich mich stark machen möchte.
In Emlichheim hat sich viel getan. Die inzwischen fertiggestellte neue Ladestraße und die kurz vor der Freigabe stehende Verlängerung der Straße Obenholt bis an die B403 werden Verkehrsströme verändern, den Ortskern spürbar entlasten und zu mehr Übersichtlichkeit und Sicherheit beitragen. Ein großer Wunsch der hier lebenden Menschen besteht weiterhin: Der Schwerlastverkehr muss aus dem Ortskern raus! Das Projekt Ortsumgehung muss konsequent weiter vorangetrieben werden. Mit den zuständigen Partnern werde ich mit Nachdruck daran weiterarbeiten.
Mit dem geplanten Fuß- und Radweg über den Wiggerskamp entsteht eine neue Mobilitätsachse mitten im Ort. In Verbindung mit der weiteren Querungsmöglichkeit der Bahnlinie am Haltepunkt verbindet sie den Burhook mit den Wohngebieten im Norden der Gemeinde Emlichheim. Ich bin überzeugt, dass sich dadurch die Verkehrsströme in Emlichheim spürbar positiv verändern werden. Viele Menschen werden künftig nicht mehr die Bahnhof- oder Mühlenstraße nutzen, sondern auf die neue Verbindung ausweichen. Ein echter Gewinn für die Sicherheit der Radfahrenden.
Das alles ist Grund genug, das Mobilitätskonzept für Emlichheim fortzuschreiben und hier möchte ich auch die Bürgerinnen und Bürger aktiv in diesen Prozess einbeziehen. Ein Schwerpunkt soll dabei darauf liegen, wie Verkehrsströme verändert und besser geleitet werden können. Ich möchte einen sicheren, durchgängigen und alltagstauglichen Radverkehr – für Kinder auf dem Schulweg, Berufspendler und alle, die das Fahrrad in ihrer Freizeit nutzen. Auch an vielen anderen Straßen sind die Radwege zu schmal, unübersichtlich oder durch ständiges Auf und Ab wenig komfortabel.
Mein Ziel ist eine Mobilität, die sicher, vernetzt und zukunftsfähig ist – mit guten Lösungen für Auto, Fahrrad, Bahn und Bus. Denn nur wenn wir Verkehr und Mobilität ganzheitlich denken, schaffen wir eine lebenswerte Samtgemeinde für alle Generationen.
